Das Zika-Virus breitet sich aus – In vielen Urlaubsregionen eine akute Gefahr für Frauen

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Als im Jahre 2015 das Zika-Virus in Brasilien das Licht der öffentlichen Wahrnehmung erblickte, war die mediale Aufregung groß, standen doch die olympischen Sommerspiele in Rio vor der Tür. Zwischenzeitlich ist es ruhiger um das Zika-Virus geworden. Heißt das auch, dass die Gefahr gebannt oder wenigstens unter Kontrolle ist? Ganz im Gegenteil!

Zika ist in 84 Ländern eine latente Gefahr

Anfang der 50er Jahre wurde das Zika-Virus erstmals beim Menschen identifiziert. Seit der Zeit hat es sich von der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt von Afrika ausgehend in praktisch allen tropischen und subtropischen Ländern der Erde ausgebreitet. Nach Angaben der WHO sind derzeit 84 Länder als Zika-Risikogebiet eingestuft, viele davon sind bei Touristen sehr beliebt. Darunter auch bevorzugte Fernreiseziele der Deutschen wie praktisch alle Inseln in der Karibik, Mittelamerika mit Costa Rica, Panama und Mexiko, Südamerika, natürlich mit Brasilien, aber auch mit Peru, Argentinien und Ecuador sowie Südostasien mit Thailand, Indonesien, Singapur, Malaysia und viele andere mehr. Auch gehören Reiseziele dazu, von denen man es vielleicht nicht unbedingt erwartet hätte. Wer denkt bei den Malediven, Polynesien, den Fidschi-Inseln oder Teilen von Florida schon an Zika.

In Europa, außer Madeira, ist das Virus von Einzelfällen abgesehen bisher nicht in Erscheinung getreten. Das Risiko einer Virus-Übertragung kann aber auch bei uns nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden, da potenziell übertragende Mücken im Mittelmeerraum vorkommen.

Übertragung durch tagaktive Mücken

Das Zika-Virus braucht Mücken als Überträger, um dem Menschen gefährlich werden zu können. Aber nicht jede blutsaugende Mücke kann das Virus durch einen Stich übertragen. Das können nur die tagaktiven Mücken der Gattung Aedes, insbesondere die Gelbfiebermücke Aedes aegypti. Auch von der in Deutschland sporadisch vorkommenden asiatischen Tigermücke (Aedes albopictus) wird vermutet, das Virus übertragen zu können. Nach dem Stich einer mit dem Virus infizierten Mücke kann es bei etwa 20% bis 30% der Gestochenen zu Symptomen einer Virusinfektion kommen. Diese sind eher unspezifisch und äußern sich durch Fieber, Muskel- und Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen, geröteten Augen, Hautausschlag und Abgeschlagenheit. In der Regel ist nach einer Woche die Infektion überstanden. Komplikation sind selten, außer bei Risikogruppen und schwangeren Frauen.

Bei Schwangeren zeigt sich die ganze Tücke des Virus. Kann doch die Virus-Infektion der Mutter auf das Ungeborene übertragen werden und dort zu schwersten Schädigungen führen. Die als Mikrozephalie bekannten Schädigungen führen beim Säugling zu einer Verkleinerung des Schädels und damit im Zusammenhang stehenden schweren Behinderungen.

Kein Schutz durch Impfung möglich

Bisher ist es trotz intensiver Forschungen nicht gelungen, eine gegen das Virus gerichtete Impfung zu entwickeln. Auch gibt es keine spezifischen Medikamente. Die einzig wirksamen Maßnahmen gegen eine Zika-Infektion sind Expositionsprophylaxe oder auf eine nicht unbedingt notwendige Reise in gefährdete Gebiete zu verzichten. Letzteres sollten besonders Schwangere und Frauen mit Kinderwunsch in Betracht ziehen. Eine gegen Zika gerichtete Expositionsprophylaxe muss auch tagsüber durchgeführt werden, da die übertragenden Mücken tagaktiv sind. Konsequenter Mückenschutz besteht aus wirksamen Repellents, bedeckende und Insektenabweisende Kleidung sowie Moskitonetzen.

Tipp: Bei Reisen in potenzielle Zika-Gebiete ist es sinnvoll, eine tropenmedizinische Beratung einzuholen. Dies kann auch online geschehen. Schwangere und Paare, die eine Schwangerschaft planen, sollten spätestens nach Reiserückkehr einen Gynäkologen kontaktieren.

Endlich schuldenfrei mit der richtigen Schuldnerberatung

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Gehören Sie auch zu den Menschen, die ihre Post nicht öffnen, denn es könnte ja eine Mahnung darin sein? Sie erdrückt die Schuldenlast und Sie wissen keinen Ausweg? Dann sollten Sie zu den Profis gehen und schnell sind Sie von Ihren Schulden befreit.

Was ist eine Schuldnerberatung

Viele Haushalte sind hoffnungslos verschuldet und die Betroffenen können nachts nicht mehr richtig schlafen. Post wird einfach links liegengelassen, aus Angst, es könnte wieder eine Mahnung darin sein. Dieser Zustand muss aber nicht sein. Eine Schuldnerberatung hilft den Betroffenen, auch Ihnen. Gemeinsam mit dem Schuldenberater wird ein Plan über die Einnahmen und Ausgaben und über die offenen Rechnungen erstellt. Eine Lösung findet sich immer. Zunächst wird versucht, sich mit den Gläubigern zu einigen. Ist das nicht möglich, müssen andere Wege eingeschlagen werden. Dieser kann sogar vorteilhafter sein, denn nach drei Jahren sind Sie unter bestimmten Voraussetzungen Ihre Schulden komplett los.

Die Privatinsolvenz

Sie haben sicherlich schon den Begriff Verbraucherinsolvenz oder Privatinsolvenz gehört. Diese kann dann in Betracht gezogen werden, wenn keine Einigung mit den Gläubigern über niedrigere Raten erzielt werden kann. Diesen Schritt sollten Sie aber gemeinsam mit dem Schuldenberater machen. Der kennt sich mit der Materie und den damit verbundenen Behördengängen aus. Vereinfacht erklärt bedeutet eine Privatinsolvenz, dass ein Treuhänder bestellt wird. Der bekommt den pfändbaren Teil Ihres Einkommens und verteilt es an die Gläubiger. Der Witz bei der Sache ist, dass Sie nach drei Jahren von allen Schulden befreit sind. Es spielt dabei keine Rolle, ob noch offene Posten übrig sind. Sollten noch Schulden übrig sein, werden diese einfach gestrichen.

Was sich so einfach anhört, ist nicht leicht zu bewältigen. Wir von der Schuldnerberatung helfen Ihnen dabei und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Schließlich wollen auch wir, dass Sie nachts wieder ruhig schlafen können. Dazu sollten Sie professionelle Hilfe durch unseren Schuldenberater in Anspruch nehmen. Das Dickicht an Paragraphen ist so groß, dass ein Laie nicht durchblickt. Wir von der Schuldnerberatung kennen uns aus, denn wir machen nichts anderes.

Fazit

Mit einer Schuldnerberatung sind Sie schnell Ihre finanziellen Sorgen los. Nur durch die professionelle Hilfe eines Schuldenberaters brauchen Sie sich vor unangenehmer Post nicht mehr zu fürchten. Wir helfen Ihnen raus aus den Schulden und stehen Ihnen bei allen finanziellen Fragen gerne zur Seite. Kontaktieren Sie uns noch heute und wir zeigen Ihnen einen individuellen Ausweg, der nur auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Was ist ein Businessplan?

Bereits vor dem ersten Investment in ein neues Unternehmen oder eine freiberuflicht Tätigkeit sollte sich der Gründer die Frage stellen: Was ist ein Businessplan? Er ist zwar nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber ein sinnvolles Werkzeug um die Chancen dfer Selbständigekt realistisch zu prüfen und die häufigsten Fehler zu vermeiden.

Was ist ein Businessplan? Diese Frage beleuchten wir aus verschiedenen Perspektiven und Betrachtungsweisen heraus!

Was ist ein Businessplan? – Ihre Ampel, die rot oder grün zeigt

Ein Businessplan ist ein sehr effektives Werkzeug, wenn es am Anfang darum geht über die Sinnhaftigkeit eines Geschäftsmodells nachzudenken. Dabei kommt es in erster Linie nicht auf den Detaillierungsgrad an und auch nicht auf die richtigen Kontobezeichnungen oder die Verwendung von Fachchinesisch.

Die Frage: “Was ist ein Businessplan?”, beantwortet sich manchmal schon auf zwei DIN A4-Seiten: Auf einer Seite stehen die umgerechneten, monatlichen Ausgaben. Auf der anderen Seite die erwarteten Umsätze und daraus resultierenden Deckungsbeiträge.

In einem ersten Schritt kann der Businessplan also rot zeigen, wenn die Monatsumsätze und Gewinnbeiträge zu gering sind. Dann kann das Projekt entweder abgebrochen werden oder das Feintuning an Sortimenten und Zahlen beginnen. Was ist ein Businessplan? Hier also ein Frühwarnsystem und eine Ampel!

Was ist ein Businessplan? – Wichtige Verhandlungs- und Kalkulationsgrundlage

Doch die Funktionen des Businessplans gehen weiter, als “nur” das Startsignal zu geben oder das Projekt zu stoppen. Der Business plan ist eine wichtige Verhandlungsgrundlage für das Gespräch bei der Bank.

Einerseits ist dies ein Nachweis der Ernsthaftigkeit der Anfrage und auch dafür, dass der Gründer sich Gedanken macht. Andererseits kann der Bankberater über die Unternehmensgründung detaillierter nachdenken und die Zahlen im Branchenkontext vergleichen.

Ist die Kostenstruktur Ihres neuen Unternehmens beispielsweise so hoch, dass Sie nur mit dem 3-fachen des durchschnittlichen Umsatzes pro Mitarbeiter überleben könnten, dann kann der Firmenkundenberater mit Ihnen gemeinsam die Kalkulationen nacharbeiten.

Was ist ein Businessplan? – Wertvoller Ratgeber beim Einkauf

Zusätzlich bekommen Sie dank des Businessplans eine detaillierte Vorstellung davon, wie Ihr Sortiment aussehen muss und welchen maximalen Einkaufspreis Sie zahlen können, um die Unternehmensgründung realisieren zu können. Sowohl im Einzelhandel als auch in der Gastronomie gibt es ungefähre Zielgrößen für den Wareneinsatz oder die Marge auf eingekaufte Vorprodukte.

Wenn Ihnen beispielsweise ein Lieferant dann ein neues, sensationelles Produkt anbietet, dann können Sie schon alleine anhand ihres internen Mindestdeckungsbeitrages feststellen, ob sich das Angebot überhaupt lohnen könnte. Hier ist der Businessplan also auch ein wertvoller Ratgeber beim Einkauf und bei der Sortimentsgestaltung.

Was ist ein Businessplan? – Das erste Controlling Instrument eines kleinen Unternehmens

Der Businessplan erfüllt auch nach der Gründung einen überaus sinnvollen Zweck! Jeweils für die Einnahmen und Ausgaben gibt es die geplanten Angaben bzw. Werte. Diese sind als SOLL-Werte und Zielvorgaben zu verstehen, um das Unternehmensziel zu erreichen.

Wenn Sie also richtig Gas geben, dann sollten die Ertragswerte wesentlich mehr steigen, als die Kostenansätze. “Was ist ein Businessplan?” beantwortet sich also im Hinblick auf die Zahlen und Daten: Ein erstes Controllinginstrument und auch Bereitsteller für Vergleichszahlen.

Was ist ein Businessplan? –  Richtig investierte Zeit und ein Universalwerkzeug

Die Arbeits- und Nachdenkzeit, die ein Unternehmer in den Businessplan investiert, ist auf alle Fälle gut angelegt. Und zwar unabhängig davon, ob das Projekt wirklich gestartet wird oder ob man rechtzeitig auf die Problematik und die wirtschaftlichen Schwierigkeiten aufmerksam gemacht wird.

Die Frage, “Was ist ein Businessplan?” kann also in der Hinsicht beantwortet werden, dass er ähnlich wie viele andere Planungs- und Prognosewerkzeuge ein überaus sinnvolles mehrfach verwendbares Instrument darstellt.

Was ist ein Businessplan? – Die Bedeutung für Sie

Sie sollten sich je nach Branche und Größe des Unternehmens den besten Einsatz des Businessplans überlegen und die wertvollen Effekte nutzen. Letztendlich können die Kapitel eine Ideensammlung sein, die Sie selbst umsetzen sollten.